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    <title>Die Buspiraten entern Kalifornien</title>
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    <dc:publisher>La Pirata</dc:publisher>
    <dc:creator>La Pirata</dc:creator>
    <dc:date>2008-08-15T01:37:58Z</dc:date>
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    <title>Die Buspiraten entern Kalifornien</title>
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  <item rdf:about="http://buspiraten.twoday.net/stories/5124727/">
    <title>Alle Jahre wieder ...</title>
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    <description>Seit ich Jens kenne, ziehe ich alle zwei Jahre um. Zwei Jahre lang wohnten wir im schönen Santa Clara, da war es mal wieder Zeit die Tradition zu wahren und sich eine neue Bleibe zu suchen. Unser neues zu Hause liegt knapp 10km weiter nördlich in San Jose, im tiefsten Silicon Valley. Es ist sehr schön hell, ruhig und direkt um die Ecke von  NXP (Jens Arbeit).</description>
    <dc:creator>La Pirata</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 La Pirata</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-15T01:24:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://buspiraten.twoday.net/stories/4963520/">
    <title>I can´t believe it´s not Butter</title>
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    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;305&quot; alt=&quot;no_butter&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/buspiraten/images/no_butter.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Neulich im Supermarkt ...&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>La Pirata</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 La Pirata</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-01T02:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://buspiraten.twoday.net/stories/4840588/">
    <title>Road Tripping</title>
    <link>http://buspiraten.twoday.net/stories/4840588/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;roadtrip_nnjj&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/buspiraten/images/roadtrip_nnjj.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Buspiraten auf Wanderschaft&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Road trippin with my two favorite allies&lt;br /&gt;
Fully loaded we got snacks and supplies&lt;br /&gt;
Its time to leave this town&lt;br /&gt;
Its time to steal away&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lets go get lost&lt;br /&gt;
Anywhere in the U.S.A. &lt;br /&gt;
Lets go get lost &lt;br /&gt;
Lets go get lost&lt;br /&gt;
(Red Hot Chili Peppers)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Freitag, 14.3. Abfahrt Santa Clara - 193 Meilen bis Morro Bay&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Schwer ächtzend rollte sich der Bully von der Ausfahrt des Park Central Apartmentkomplexes, soviel Gewicht und das am frühen Morgen... Aber wat mut dat mut, schließlich war die Buspiraten Verstärkung aus Hamburg/Frankreich angerückt, um mit uns kalifornisches Fahrwasser unsicher zu machen. Durch grüne Hobbithügel schlängelten wir uns gemächlich bis an die Küste des Pazifiks. Die erste Etappe war schnell geschafft. Natalie und Nico, die Franz (den schwarzen VW-Bus mit dem roten Dach) in Frankreich zurück lassen mussten (Airbus wollte ihnen leider keinen A380 für den Transport zur Verfügung stellen), bauten ihr Zelt auf, der neue Grill bestand die Feuerprobe und Nico versuchte mit einem lodernden Feuer, die Kälte zu vertreiben. Das Essen wurde mir reichlich Juna (ein wunderbares Knoblauchpesto nach altem Familiengeheimrezept) gewürzt und gegrillte Marshmellows rundeten den Einstandsabend ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;roadtrip_verstaerkung&quot; width=&quot;300&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/buspiraten/images/roadtrip_verstaerkung.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;On the road mit Verstärkung aus Hamburg/Frankreich&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Samstag, 15.3. Abfahrt Morro Bay  131 Meilen bis Carpinteria Statebeach&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Nach einer für Natalie dank eisiger Kälte schlaflosen Nacht ging es weiter. Der Weg führte an der Küste entlang an den Strand von Santa Barbara, hier wehte eine kühle, steife Brise, so hatten wir uns das mit dem Urlaubswetter eigentlich nicht vorgestellt. Nach einem entspannten Bummel durch die Innenstadt ging es weiter nach Carpinteria, unserem Ziel für die Nacht. Der Campingplatz hatte vom Autor unseres Campinguides 9 Punkte erhalten (auf einer Skala von 1 = Mist bis 10 = Weltklasse), unsere Erwartungen waren dementsprechend hoch. Zu hoch, denn der Platz glich mehr einem Parkplatz als einem Campingplatz und auf dem Lokus wehte einem der frische Wind nicht nur um die Nase sondern auch um den Hintern. Das einzig Positive war die Strandnähe, die uns zu einem Abendspaziergang am Meer einlud. Nico fand den Platz allerdings so richtig zum Kotzen und hielt Natalie, die sich in dieser Nacht mit einer Wärmflasche bewaffnet hatte, mit seinen regelmäßigen Klogängen ordentlich auf Trab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;roadtrip_lagerfeuer&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/buspiraten/images/roadtrip_lagerfeuer.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Kalt war´s in Carpinteria&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Sonntag, 16.3. Abfahrt Carpinteria Statebeach  210 Meilen bis Joshua Tree Statepark&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Nach einer für Natalie und Nico dank seiner ausgiebigen Magenentleerung schlaflosen Nacht ging es weiter ins Landesinnere. Einen Abstecher zum Fotoshooting in Hollywood konnten wir uns nicht verkneifen, sind eben doch alle Buspiraten heimliche Hollywood Poser. Nachdem wir LA hinter uns gelassen hatten, wurde die Landschaft um uns herum zunehmend karger, aus Hobbithügel wurden staubige Steinberge. Doch im Joshua Tree Park wendete sich das Blatt, am Wegesrand blühten die Wildblumen und die Abendsonne tauchte die Felsen um unseren Zeltplatz in ein warmes rötliches Licht. Wir beschlossen früh ins Bett zu gehen, um Natalie und Nico die Möglichkeit zu geben, den verlorenen Schlaf nachzuholen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;roadtrip_desertflowers2&quot; width=&quot;280&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/buspiraten/images/roadtrip_desertflowers2.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Die Wüste präsentierte uns eine farbenfrohe Pflanzenvielfalt&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Montag, 17.3. Abfahrt Joshua Tree Statepark  145 Meilen bis zur Ghosttown Calico&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Nach einer für alle dank nächtlichen Sturms schlaflosen Nacht begaben wir uns auf Erkundungstour. Wir folgten einem Wanderweg durch die Wüste - vorbei an Palmenoasen, unzähligen Wildblumen, den verschiedensten Kakteenarten und riesigen Felsbrocken. Die Landschaft wandelte sich stetig, aber erst nachdem wir mit dem Auto etwa die Hälfte der Wüste durchquert hatten, bekamen wir endlich den Namensgeber des Parks zu Gesicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;roadtrip_joshuatree&quot; width=&quot;280&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/buspiraten/images/roadtrip_joshuatree.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Mit dem Bus durch den Joshua Tree Statepark&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Joshua Tree musste auch gleich für einen Fotostopp herhalten. Hätten wir gewusst, dass er uns noch bis zu unserem letzten Urlaubstag verfolgen würde, wären wir vielleicht nicht ganz so aufgeregt gewesen. Auch der auf der Karte verzeichnete Skullrock war für uns Piraten natürlich ein Muss und mit viel Phantasie hatte er wirklich entfernte Ähnlichkeit mit einem Totenkopf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;roadtrip_wildwest&quot; width=&quot;300&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/buspiraten/images/roadtrip_wildwest.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Welcome to the Wild West&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Nacht peilten wir die Geisterstadt Calico an. Sie stellte sich als kommerziell erschlossene Ortschaft heraus, in der man auch gut die Karl May Festspiele abhalten könnte. Die Geschäfte hatten bereits geschlossen und nach einiger Suche fanden wir zwar keine Geister aber immerhin einen Ranger, der uns eine Hütte für die Nacht vermietete.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Dienstag, 18.3. Abfahrt Ghosttown Calico  145 Meilen bis nach Las Vegas &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Als wir seeehr gut ausgeschlafen frühstückten, rollten bereits die ersten Schulbusse in die Stadt. Nichts wie los, schnell noch durch die Miene der Goldgräber kriechen und dann war es auch schon an der Zeit Kalifornien zu verlassen und Nevadas größte Oase anzusteuern  Las Vegas. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;280&quot; alt=&quot;roadtrip_calicohuette&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/buspiraten/images/roadtrip_calicohuette.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;In dieser Hütte fanden Natalie und Nico endlich den langersehnten Schlaf&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir stiegen Downtown im Golden Nugget ab  ein Hotel mit nicht nur vier Sternen sondern auch dem Star unter den Swimmingpools. The Tank bot die Möglichkeiten um das im Pool liegende Haifischbecken zu schwimmen und auf der Rutsche durch das Becken der niedlichen, kleinen Meeresbewohner durchzurutschen. Eine leichte Fehlkonstruktion, da die Rutsche so schnell war, dass die Haie zu einer undefinierbaren blauen Masse verschwammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;roadtrip_thetank&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/buspiraten/images/roadtrip_thetank.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Der mit dem Hai schwimmt&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis auf den Pool unterschied sich das Golden Nugget sonst aber nicht besonders von den übrigen Las Vegas Hotels  es gab ein Casino, verschiedene Restaurants, Shops und sogar zwei Starbucks. Unser Zimmer war geräumig, die Betten weich und besonders freuten wir uns über das windstille Örtchen mit der warmen Dusche. Das Hotel lag direkt an der Fremont Street, der mit einem riesengroßen Fernseher überdachten Innenstadt, die Nachts zu jeder vollen Stunde zum Leben erweckt wird. Bis zum Strip (der Vergnügungsmeile) war es theoretisch auch nicht weit  nur brauchte der Bus extrem lange um alle Passagiere einzeln, an denen etwa alle 15 Meter liegenden Haltestellen ein- und aussteigen zu lassen. Wir schafften es aber trotzdem irgendwie und landeten im Venetian (Hotel Venedig). Während die Gondeliers auf dem türkisblauen Kanal tanzten und Arien schmetterten, machten wir unter einem künstlich blauem Himmel die Nacht zum Tage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Mittwoch, 19.3. Las Vegas&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Da wir es am Vortag nicht viel weiter als das Venetian geschafft hatten, standen heute weitere Hotelbesichtigungen auf dem Programm. Nico wagte den Absturz vom 280 meter hohen Stratosphere Tower und der Tag verging wie im Fluge. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;roadtrip_stratosphere&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/buspiraten/images/roadtrip_stratosphere.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Nico ganz kurz vor dem Absturz&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Abend sollte ein besonderer werden, musste er auch schließlich hatten wir den ganzen Urlaub über Kleidersäcke mit Jackets und Blusen mitgeschleppt, was beim Campen ja doch eher unpraktisch ist. Aber die Mühe hatte sich gelohnt, wir warfen uns in Schale und gönnten uns ein Taxi zum Treasure Island. Dort erwartete uns ein Buffet, das keine Wünsche offen ließ, wir schlemmten uns von Sushi über Braten bis hin zu mit Schokolade glasierten Erdbeeren. Mit vollem Magen bekamen wir dann eine ganz besondere Show geboten Mystere vom Cirque du Solei - wirklich einmalig. Anschließend sagten wir schnell noch Siggy und Roy vor dem Mirage hallo und nahmen ein weiteres Taxi das uns zurück zur Downtown brachte, wo wir die Nacht unter dem gigantischen Fernsehhimmel der Fremont Street Experience ausklingen ließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;roadtrip_fremontstreet&quot; width=&quot;280&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/buspiraten/images/roadtrip_fremontstreet.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&quot;Wie sich der Fernseher wohl bei uns zu Hause im Wohnzimmer machen würde?&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
Donnerstag, 20.3. Abfahrt Las Vegas  141 Meilen bis zum Death Valley&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Nun hatten wir aber auch genug von der künstlichen und ewig flimmernden Glitzerwelt. Nur noch ein letzter Stopp vor dem Stadtschild und einer Drive-through-Hochzeitskapelle, aber Natalie und Nico ließen sich einfach nicht motivieren. Schade, dass weit und breit kein Elvis in Sicht war, er hätte die Beiden bestimmt umstimmen können. Es war an der Zeit Sin City zu verlassen und ein neues Abenteuer zu wagen. Das Tal des Todes wartete bereits auf uns - mit viel Glück erwischten wir noch einen Campingplatz. Der Vollmond stieg langsam und gemächlich über dem Tal auf und das allabendliche Feuer musste zum ersten Mal in diesem Urlaub eher atmosphärische als wärmende Zwecke erfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;roadtrip_busatnight&quot; width=&quot;300&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/buspiraten/images/roadtrip_busatnight.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Dunkel wars - der Mond schien helle ...&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Freitag, 21.3. Death Valley&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Wir überschritten die 30 Grad Hitze, die Sonne flimmterte über Badwater, dem mit 85m unter dem Meeresspiegel tiefsten Punkt Amerikas. Die Salzkruste knisterte wie Schnee unter unseren Füßen, es war einfach zu warm um sich zu bewegen. Nach einer Canyon Wanderung gaben wir auf und zogen uns auf den Campingplatz zurück, wo wir im Schatten des Vw-Busses einfach mal nichts taten. Die Kühltruhe bot an diesem Abend noch erstaunlich viele Schätze und die im Laufe des Urlaubs perfektionierten gegrillten Marshmellows durften bei unserem letzten Abend natürlich auch nicht fehlen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;roadtrip_deathvalley&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/buspiraten/images/roadtrip_deathvalley.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Buspiraten in Bad Water, diesen Ozean könnten wir auch mit dem VW Bus überqueeren&lt;/i&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Samstag 22.3. Abfahrt Death Valley   500 Meilen bis nach Hause&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Der Tag began mit einer Dünenwanderungen, anschließend durchqueerten wir noch einen letzten Canyon bevor wir uns auf den Heimweg machten. Der Weg aus dem Tal des Todes war lang, der Weg nach Hause länger. Ein bißchen traurig waren wir schon, dass unsere Reise nun enden sollte, aber trotzdem freuten wir uns auf eine Dusche, Haare waschen, Jens Computer, das Gästebett, Kopfkissen, ein Klo zum drauf sitzen, eine Rasur, Kleidung, die nicht nach Rauch riecht, frische Handtücher und vieles mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;280&quot; alt=&quot;roadtrip_schattenvalley&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/buspiraten/images/roadtrip_schattenvalley.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Tschüss, bis zum nächsten Mal&quot;&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>La Pirata</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 La Pirata</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-05T18:39:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://buspiraten.twoday.net/stories/4821478/">
    <title>Waaaaahnsinnige Geschwindigkeit</title>
    <link>http://buspiraten.twoday.net/stories/4821478/</link>
    <description>Der Urlaubsbericht &quot;Endlich Urlaub&quot; vom Herbst des letzten Jahres hat den steinigen Weg von der Festplatte ins Internet gefunden und ist jetzt ONLINE.</description>
    <dc:creator>La Pirata</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 La Pirata</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-28T16:52:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://buspiraten.twoday.net/stories/4818629/">
    <title>The Stinking Rose´s Famous Garlic Rose Relish</title>
    <link>http://buspiraten.twoday.net/stories/4818629/</link>
    <description>Während Natalie und Nico einen Überfall vortäuschten, konnte ich mich unbemerkt in die Küche schleichen. Hinter dem Portrait der &quot;Miss Garlic 2008&quot; fand ich, was ich suchte, den Safe der Stinking Rose, San Franciscos berühmt berüchtigen Knoblauch Restaurants. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut, dass das Küchenpersonal von den Hamburger Buspiraten aus der Küche beordert wurde und sich nun auf dem Boden liegend in der Gaststube befand. So konnte ich mich in aller Ruhe nach einem geeignetem Werkzeug umsehen, was sollte es sein, das Kräuterbeil oder doch lieber der Pürierstab? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der starke Knoblauchgeruch raubte mir fast meine Sinne.  Ich musste mich zusammenreissen, das Ziel war so nah. Mit dem Pürierstab gelang es mir ein Loch in den Safe zu bohren, schön vorsichtig, sonst war die ganze Mühe umsonst. Ich lauchte noch einmal, um mich zu vergewissern, dass Natalie und Nico die Menge in Schach hielten. Alles ruhig. Meine Finger zitterten vor Aufregung als ich es schließlich in den Händen hielt. Hier war es, das worauf ich so lange gewartet hatte, ein Rezept, dass der Welt den Atem nehmen würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plötzlich ertönten in der Ferne Sirenen, jetzt aber nichts wie weg. Während sich der Lärm dem Restaurant in der Columbus Avenue näherte, hatte Jens bereit den Fluchtbully angeworfen. Der Weg aus der Stadt war ein Kinderspiel, die Hunde verloren unsere Fährte im Knoblauchnebel und schon bald waren wir auf dem Weg nach Gilroy, dem selbsternannten Knoblauch Capital of the World.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier würden wir die magischen Zutaten für unser Teufelsgebräu finden. Doch bevor das Rezept des stinkberühmten Hauspesto´s der Stinking Rose in falsche Hände gerät, werde ich vorsichtshalber an dieser Stelle eine Kopie speichern, aber pssst, nicht weiter sagen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Zutaten&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
1 Bund gehackte Petersilie&lt;br /&gt;
1/4 Tasse gehackter Knoblauch&lt;br /&gt;
2 EL Essig&lt;br /&gt;
1 TL Salz&lt;br /&gt;
Olivenöl &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Zubereitung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
1. Petersilie, Knoblauch, Essig und Salz vermengen&lt;br /&gt;
2. Öl hinzufügen und damit die Zutaten bedecken, umrühren&lt;br /&gt;
3. Abdecken und im Kühlschrank aufbewahren</description>
    <dc:creator>La Pirata</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 La Pirata</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-27T16:22:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://buspiraten.twoday.net/stories/4521539/">
    <title>Weihnachten steht vor der Tür</title>
    <link>http://buspiraten.twoday.net/stories/4521539/</link>
    <description>Das Christmas Fever hat uns voll erfasst. Julia und ich nehmen jetzt einen Tanzkurs damit wir der Familie auch was an Heiligabend vorführen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Video könnt ihr Euch hier anschauen:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://tinyurl.com/2to967&quot;&gt;Link zum Video&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ein Bild haben wir auch gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;Tanzkurs&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/buspiraten/images/Tanzkurs.jpg&quot; /&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>kaeptn jens</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 kaeptn jens</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-10T02:56:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://buspiraten.twoday.net/stories/4433872/">
    <title>Berdeben</title>
    <link>http://buspiraten.twoday.net/stories/4433872/</link>
    <description>Neulich waren wir auf Abwegen und sind über Umwege im Point Reyes National Seashore gelandet. Hügelige Straßen mit vielen Kurven führten uns zu einer rauhen See und einem Leuchtturm, der nicht auf sondern am Fuße der Klippe stand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;sturm&quot; width=&quot;267&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/buspiraten/images/sturm.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Stürmisch war´s in Point Reyes!&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schutzgebiet nördlich von San Francisco liegt auf dem San Andreas Graben, der die Grenze zwischen der nordamerikanischen und der pazifischen Kontinentalplatte bildet. Durch die Spannungen und Verharkungen zwischen dieses Platten kommt es zu den Erdbeben in Kalifornien. Auf dem &quot;Earthquake Trail&quot; konnten wir uns über das Erdbebebgebiet 1906 informieren und den &quot;Graben&quot; entlangschlendern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;interkontinental&quot; width=&quot;271&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/buspiraten/images/interkontinental.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Jens interkontinental auf dem San Andreas Graben&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der folgenden Woche pünktlich zu Halloween bebte die Erde im Silicon Valley und brachte Jens Cubicle Wände zum wackeln. Das Erdbeben der Stärke 5,6 war das stärkste Erdbeben seit 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;307&quot; alt=&quot;erdbeben&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/buspiraten/images/erdbeben.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Erdbebenschäden in der Cubicle Landschaft von NXP&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>La Pirata</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 La Pirata</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-01T22:05:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://buspiraten.twoday.net/stories/4379420/">
    <title>Wir leben noch, es geht uns gut</title>
    <link>http://buspiraten.twoday.net/stories/4379420/</link>
    <description>Wie in den Medien berichtet, brennt es Im Süden Kalifornien ganz fürchterlich und viele Menschen werden evakuiert. Wir bekommen hier im nördlicheren Teil glücklicherweise nichts von der Kathastrophe mit. So kann ich alle, die sich in den letzten Tagen nach unserem Wohlbefinden erkundigt haben, beruhigen - die Feuer sind mindestens 500 Kilometer südlich von hier. Und dem Wetterbericht nach, dreht auch endlich der Wind, so dass ein Ende in Sicht ist.</description>
    <dc:creator>La Pirata</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 La Pirata</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-24T17:25:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://buspiraten.twoday.net/stories/4290380/">
    <title>Regen mit Generalprobe</title>
    <link>http://buspiraten.twoday.net/stories/4290380/</link>
    <description>Pünktlich zum Herbstbeginn ist es letzte Woche zunehmend kühler und stürmischer geworden. Zeit um im Schrank nach dicken Pullis und warmen Wollsocken zu suchen und Teewasser aufzusetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;derherbstistda&quot; width=&quot;269&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/buspiraten/images/derherbstistda.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Noch sind sie grün und zahlreich - doch der Herbst steht schon vor der Tür&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Freitag Abend zogen die ersten schwarzen Wolken auf und es gab tatsächlich ein bißchen Regen - für etwa eine halbe Stunde tröpfelte er langsam und gemächlich vor sich hin - dann war wieder alles vorbei. Nach dieser Generalprobe versuchte er es dann am Samstag nochmal, diesmal ein wenig erfolgreicher,  Es war ein schöner Anblick, wie Bindfäden fiel der Regel ziemlich gerade vom Himmel auf die Erde, so dass auch der Boden die Gelegenheit bekam, mal so richtig nass zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach diesem nasskalten Wochenende, habe ich mich heute zum Beginn des College Herbstsemesters vorsichthalber warm angezogen. Eine ziemlich blöde Idee, wie ich Laufe des Tages feststellen musste. Die Sonne hat ihr Revier zurück erobert und die  Shorts &amp; T-shirt Saison ist offensichtlich doch noch nicht vorbei.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz des Sonnenscheins und den hohen Temperaturen lassen sich die ersten Anzeichen des Herbstes jedoch nicht leugnen. Die Tage werden kürzer, zu den grünen Blättern mischen sich ein paar Rote und einige der Bäume leiden zunehmend unter Blattausfall. Ich werde die warmen Socken jedenfalls in Reichweite lassen.</description>
    <dc:creator>La Pirata</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 La Pirata</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-25T00:19:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://buspiraten.twoday.net/stories/4290375/">
    <title>Endlich Urlaub</title>
    <link>http://buspiraten.twoday.net/stories/4290375/</link>
    <description>Übers Labor Day Wochenende flogen wir nach Rochester um meine ehemaligen Gasteltern Donna und Scott zu besuchen, bei denen ich 1998/1999 ein Jahr als Austauschschülerin verbracht hatte. Sie wohnen in einem kleinen Ort namens Spencerport nahe Rochester im Norden des Staates New Yorks. Eigentlich hat sich nicht viel verändert, ewig lange Straßen mit vereinzelten Häusern am Straßenrand, deren Gärten aus endlosem Rasen bestehen, rote Schuppen und ab und zu ein paar Leute, die auf ihrer Veranda, dem so genannten Frontporch sitzen und den vorbeiziehenden Autos zuschauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Ortschaften fällt besonders auf, dass sich an jeder 2. Straßenecke eine Kirche befindet. Alles in Allem doch ein anderes Bild als in Kalifornien. Vor allem gibt es hier wesentlich weniger Ausländer (so wie uns) und dafür umso mehr richtige Amerikaner. Man kennt sich, jeder spricht mit jedem und viele scheinen ein wenig wunderlich. Die uns aus dem Silicon Valley bekannte kulinarische Vielfalt gleicht hier einer aus Burgern und Erdnussbutter-Sandwich bestehenden Einfalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;ferretfun&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/buspiraten/images/ferretfun.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Morgens in der Küche&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donna und Scott sind recht normal, auch wenn ihr Leben ein wenig verrückt zu sein scheint. Ihr Haus gleicht einem Altersheim für Tiere, neben 6 Katzen und einem Hund hausen in der Küche 10 Frettchen. Viele von ihnen sind in die Jahre gekommen, haben schon die eine oder andere OP hinter sich und erhalten regelmäßige tierärztliche und psychologische Betreuung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gang zum Kühlschrank wird zum Abenteuer, wenn man sich wie der Rattenfänger von Hameln durch die Küche manövriert, bemüht weder auf die Frettchen noch auf ihre Ausscheidungen zu treten und keines der Tierchen zwischen Milch und O-saft einzuklemmen. Eigentlich sind es ganz niedliche, neugierige Tiere, allerdings ist ihr starker Eigengeruch, der auch bei der Kaninchenjagd sehr nützlich sein soll, etwas befremdlich. Zur Kaninchenjagd werden diese Frettchen jedenfalls nicht eingesetzt, alle der Haustiere halten sich - wie der Name schon sagt -  ausschließlich  im Haus auf. Nur der Hund wird ab und an mal im Kinderwagen um den Block geschoben, denn sollte er mal zu lange  also weiter als 15 Meter  laufen, bekommt er Atemprobleme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem morgendlichen Frettchen Slalom ging unser Tagesprogramm los. Ein Abstecher zu den nahe gelegenen Niagara Fällen durfte natürlich nicht fehlen. Das Wetter war wunderschön und über dem Dunst der Hufeisen Fälle wölbte sich ein Regenbogen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;267&quot; alt=&quot;niagara_falls&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/buspiraten/images/niagara_falls.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Auf der kanadischen Seite der Niagara Fälle&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beeindruckt von den Naturgewalten beschlossen wir, weiterhin die Nähe des Wasser zu suchen. In einem der umliegendens Stateparks sollte man unter einem Wasserfall baden können. Klang vielversprechend und so begaben wir uns an einem Bachstrom entlang auf Wanderschaft. Als wir schließlich die Badestelle erreichten, mussten wir zu unserem Bedauern feststellen, dass sie 2 Tage zuvor geschlossen wurde  Saisonende! Somit fiel das Schwimmen leider ins Wasser, welches sonst hinter dem Wasserfall zum Baden gestaut wird, nun aber abgelassen worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;swimming_prohibited&quot; width=&quot;267&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/buspiraten/images/swimming_prohibited.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Saisonende&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war ein schöner und interessanter Urlaub, Jens lernte Amerika von einer neuen Seite kennen, wir besuchten das Haus des Kodak Gründers George Eastman und brachten Donna und Scott gegrillten Schafskäse näher :-).</description>
    <dc:creator>La Pirata</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 La Pirata</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-13T00:10:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://buspiraten.twoday.net/stories/4047254/">
    <title>Irgendwo im endlosen Sommer</title>
    <link>http://buspiraten.twoday.net/stories/4047254/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;309&quot; alt=&quot;bp_on_tour&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/buspiraten/images/bp_on_tour.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzen Wochen waren ereignisreich und jetzt ist es höchste Zeit diesem Blog wieder etwas Leben einzuhauchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli begann das 6-wöchigen Sommerprogramm des Foothill College - der Beginn meiner Ausbildung in die Welt der professionellen Fotografie. Ich habe beschlossen, mich zunächst gleichermaßen der traditionell analogen und der digitalen Fotografie zu widmen und belegte einen Kurs im Digital Imaging sowei einen Einstiegskurs in Schwarz Weiß Fotografie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür musste die gute alte Canon EOS aus dem Schrank geholt werden, es dauerte ein wenig bis wir uns wieder aneinander gewöhnt hatten. Ein kurzes Erschrecken beim Geräusch des Films der weiter transportiert wurde,  der erwartungsvolle Blick auf die Rückseite der Kamera und dann das Bewusstsein, dass das Bild erst nach dem Entwicklen sichtbar sein würde. Nach Vollknipsen des ersten Filmes war es als wären wir nie getrennt gewesen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neue Erfahrungen hingegen brachte das selbstständige Film Entwickeln mit sich. Im Dunkeln mit dem Dosenöffner vorsichtig die Filmdose öffnen. Den Film ertasten, das lose Ende abschneiden und langsam auf die Spule ziehen. Deckel drauf, Licht an und dann ging das Gepütscher und Geschüttel mit den Chemikalien los... Auch die Arbeit in der Dunkelkammer war neu, chemisch und wie der Name schon sagt dunkel. Sobald sich die Augen ans Schummerlicht gewöhnt hatten und die Arbeitsabläufe vertraut wurden, hat es sehr viel Spaß gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Digital Imaging Kurs bot eine Reise in die digitale Dunkelkammer meines Lieblingsprogramms Photoshop und brachte Licht ins Dunkel mir bis dahin verborgender Mölichkeiten. Der Kurs wurde parallel zu &quot;on campus&quot; auch &quot;online&quot; angeboten, so dass es ein Online Forum gab, in das man seine Werke posten und sich mit seinen Kommulitoen/innen austasuchen konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war viel Arbeit und ein erfolgreicher Einstieg in ein hoffentlich weiterhin schönes Studium. Ende September geht es wieder los :-).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außer Fotografieren und Studieren brachten sie letzten Wochen auch ein paar Festivals mit sich. Von Punk über Metal bis hinzu Elektro Rock - das Shoreline Amphithearte vor den Toren von Google in Mountain View hatte Einiges auf dem Programm und dass konnten wir uns ja schlecht entgehen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Auftakt machte die VANS Warped Tour - mit dabei Bad Religion, Jens Jugend Helden. Etwas gealtert sich aber musikalisch treu geblieben, nutzen sie ihre halbe Stunde Spielzeit für eine gesunde Mischung aus neuen und alten Krachern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der unzähligen Bands aus dem Punk, Ska und Metal Bereich und der Skatertruppe hat sich der Tour in diesem Jahr die Luchadero Gruppe &lt;a href=&quot;http://www.luchalibreusa.com/&quot;&gt;&quot;Lucha Libre&quot;&lt;/a&gt; angeschlossen. Bei den Luchas handelt es sich um mexikanische Wrestler, a la Kampfwurst Jack Black in &quot;Nacho Libre&quot;. Allerdings trug nur einer der Wrestler eine Maske, die übrigen trugen MakeUp und einer von ihnen sah ein bißchen aus wie Marilyn Manson.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der VANS Warped Tour folgte das Ozzfest. Ein von Ozzy Osborne organisiertes Metalfestival, in dem er selbst der Headliner ist. Dieses Jahr hat Ozzy beschlossen seinen Fans eine besondere Freude zu machen und die Karten fürs Ozzfest verschenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Shoreline Amphitheatre hat es sich aber trotzdem nicht nehmen lassen, bescheidene 20$ für den Parkplatz zu nehmen. Sowas nennt sich hier &quot;Convinience Fee&quot;, eine Bequemlichkeitsgebühr, bei der ich mich noch immer frage, warum es für mich bequem sein sollte, Gebühren zu bezahlen... naja, egal. Der Zuschauerbereich der Freilichtbühne ist so angelegt, dass der vordere Bereich aus Sitzplätzen besteht und der hintere Bereich aus einer abfallenden Rasenfläche zum stehen, sitzen, picknicken, etc. Wir hatten Karten für diesen Rasenbereich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außer Ozzy kannten wir eigentlich nur Lodi, die Finnen, die den Grand Prix gewonnen hatten. Bei strahlendem Sonnenschein war ihre wilde Feuer- und Kostümshow nicht ganz so beeindruckend, musikalisch hatten sie allerdings auch nichts zu bieten. Auch die &lt;br /&gt;
übrigen Bands (Static X, Lamb of God, etc.) entsprachen nicht wirklich unserem Musikgeschmack, aber wir sind ja auch keine Metalfans und wollten uns nur mal Ozzys Show anschauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Sonnenuntergang war es endlich soweit. Die Menge verlor sich in begeisterte Ozzy Rufe, Feuerzeuge und Handys leuchteten und endlich stellte sich Konzerte Stimmung ein. Doch dann kam Ozzy - der sogenannte oder selbst ernannte Vater des Heavy Metal: er hopste, strich sich die Haare aus dem Gesicht und er sang - oder versuchte es zumindest. Es war ein bißchen peinlich, ein wenig traurig und ziemlich schlecht. Die Menge tobte, neben uns wiegten sich gedankenverlorene Luftgitarrenspieler und wir machten uns auf den Heimweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr schön hingegen war die Project Revolution Tour, die von Linking Park organisiert wurde. Mit HIM, My Chemical Romance und Placebo, alles recht keyboardlastig ... aber Linking Park hat alles entschädigt und musikalisch ordentlich was geboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten gibt es hier nach wie vor viel blauen Himmel und Sonnenschein und damit wir uns nicht zu sehr daran gewöhnen, haben wir vorsichtshalber schon mal unsere Flüge gebucht - am 16. Dezember werden wir in Hamburg eintrudeln.</description>
    <dc:creator>La Pirata</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 La Pirata</dc:rights>
    <dc:date>2007-08-26T04:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://buspiraten.twoday.net/stories/4136808/">
    <title>San Francisco und die Kürbisse</title>
    <link>http://buspiraten.twoday.net/stories/4136808/</link>
    <description>Am Montag waren wir beim Smashing Pumpkins Konzert in der schoenen Stadt San Francisco.Die halbwiedervereinigten Pumpkins haben sich entschlossen hier 11 Konzerte an der Reihe in einem kleinen Club (ich schaetze max. 600-1000 Leute). Alle ausverkauft - aber Julia und ich waren gluecklich und hatten gleich am ersten Tag Karten gekauft. Die beste Entscheidung war in San Francisco ueber Nacht zu bleiben. Wir haben uns ein Bed &amp; Breakfast im nostalgisch viktoriansischen Stil fuer Montag Abend gebucht. War sehr urig mit ausgestopften Tieren an der Wand und antiken Moebeln.  Das Haus war auch richtig alt und schick. Wir durften im Zimmer von Isadora Duncan naechtigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Smashing Pumkins Poster mit Taucherhelm&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;Smashing Pumkins Poster mit Taucherhelm&quot; width=&quot;273&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/buspiraten/images/Pumpkin-Poster.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt; Quelle: Poster von the Fillmore Corporation, Artwork: Craig Howell&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Konzert war ich tierisch aufgeregt. Das Hotel war gleich um die Ecke und wir sind gemuetlich in Richtung Fillmore gegangen und wollten noch was essen. Die Schlange ging um das ganze Gebaeude. Julia hat mich aber ueberzeugt uns erst zu staerken und dann uns anzustellen. Was wir dann auch taten bzw. nach dem Essen war die Schlange weg und wir sind gemuetlich und leicht bekleidet hinein gegangen. Ja leicht bekleidet T-Shirt und Hose, was fuer ein Konzert drinnen ja auch die beste Entscheidung ist. &lt;br /&gt;
Platz war genug fuer alle da also war mein Stress und meine Sorge ueberfluessig. Leider hatte sich die Klima-Anlage das anders gedacht und lief auf volle Pulle, wodurch es die ganze Zeit ein bisschen wie im Kuehlschrank war und wir gerne einen Pulli gehabt haetten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ging es los...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 3 Stunden Konzert und mehreren musikalischen Erguessen von  Billy Corgan war das Konzert immer noch nicht ganz vorbei. Die letzte Zugabe schallerte in ihrem 25 Minuten Marathon - von den Julia schon nicht mehr so viel mitbekommen hatte (sie schlief schon). Also musste die Band ihre letzten Gitarrenriffs ohne uns machen. Trotz der Laenge und den Laengen (einige Lieder waren mindestens 10 Minuten) war das Konzert ein voller Erfolg. Jedenfalls fuer einen alten Kuerbis wie mich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Dienstag morgen wollten wir eigentlich noch ins Museum. Aber die Schlange vor dem Eingang war so lang und der Eintritt so unverschaemt (zumindest fuer die Zeit die wir da verbringen wollten), dass wir dann zu H&amp;M weiter gewandert sind. Ist ja auch ein Art Museum und der einzige H&amp;M weit und breit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt; jegliche Verwechslung mit diesem Text und verschickten Emails ist vom Autor nicht geplant, leider hatter er nur Textbausteine&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>kaeptn jens</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 kaeptn jens</dc:rights>
    <dc:date>2007-08-04T22:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://buspiraten.twoday.net/stories/4047249/">
    <title>Jetzt im Fernsehen: Hamburg, Germany und es regnet.</title>
    <link>http://buspiraten.twoday.net/stories/4047249/</link>
    <description>Im Fernsehen läuft grade die &lt;a href=&quot;http://www.liveearth.org&quot;&gt;&quot;Life Earth&quot;&lt;/a&gt; Übertragung mit Mitschnitten aus aller Welt inkl. unser Lieblingsstadt Hamburg. Shakira singt bei strömenden Regen in der AOL Arena in St.Ellingen, nicht unbedingt der schönste Ort in dieser doch sehr schönen Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Seit du bei mir wohnst schallt jeden Tag Shakira durch das Haus&lt;br /&gt;
Ich halt es nicht mehr aus&lt;br /&gt;
Ich glaub ich schmeiss dich raus&quot;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Die Ärzte - Unrockbar&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen den unterschiedlichen Auftritten laufen Hinweise, wie man etwas für den Klimaschutz tun kann. So wurde eben verkündet, dass man Strom sparen kann, indem man den PC statt ihn mit dem Sceensaver Modus zu laufen lassen auf Standby stellt. Auch wurde auf wiederverwendbare Tragetaschen zum Einkaufen aufmerksam gemacht... Im Kontrast zum Motto dieses Event steht der Sponsor &quot;Chevrolet&quot;, der natürlich auch in den vielzähligen Werbepausen vertreten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Land gibt es in Sachen Umweltschutz noch viel zu tun. Hoffentlich helfen Veranstaltungen wie diese dabei, die Leute nicht einfach nur darauf aufmerksam zu machen,sondern sie auch dazu bewegen wirklich etwas an ihrem Lebenstil zu verändern.</description>
    <dc:creator>La Pirata</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 La Pirata</dc:rights>
    <dc:date>2007-07-08T04:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://buspiraten.twoday.net/stories/4010066/">
    <title>Sommer der Fortsetzungen</title>
    <link>http://buspiraten.twoday.net/stories/4010066/</link>
    <description>Jetzt im Kino:&lt;br /&gt;
- Pirates of the Caribbean: At world´s end (Fluch der Karibik 3)&lt;br /&gt;
- Live free or die hard (Stirb Langsam 4)&lt;br /&gt;
- Shrek 3&lt;br /&gt;
- Spiderman 3 &lt;br /&gt;
- Oceans 13 (Oceans Eleven 3)&lt;br /&gt;
- Evan Allmighty (Bruce Allmighty 2)&lt;br /&gt;
- Harry Potter and the order of the Phoenix (Harry Potter 5)&lt;br /&gt;
- The Bourne Ultimatum (Bourne Identität 3)</description>
    <dc:creator>La Pirata</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 La Pirata</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-28T03:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://buspiraten.twoday.net/stories/3945860/">
    <title>Unsere Zukunft als Höhlenmenschen</title>
    <link>http://buspiraten.twoday.net/stories/3945860/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;pinnacle_jens&quot; width=&quot;267&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/buspiraten/images/pinnacle_jens.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Pinnacles National Monument&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Abwechslung führte unser Weg am Wochenende mal nicht ans Meer sondern in die Berge. Der VW Bus schlängelte sich auf kurvigen Straßen durch die Hügel mit leuchtend gelben verbrannten Gras. Vorbei an ein paar Kühen und einem kleinen mexikanisch aussehendem Dorf mit dem Namen &quot;Tres Pinos&quot;, das für das folgende Wochenende ein Rodeo Event versprach, gelangeten wir schließlich zum Pinnacles National Monument. Auf einem Campingplatz neben dem Monument schlugen wir unser Lager auf. Diesmal nicht alleine sondern in netter Gesellschaft einer deutsch-holländischen Familie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;pinnacle_rocks2&quot; width=&quot;267&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/buspiraten/images/pinnacle_rocks2.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Unterwegs im wilden Vulkangestein&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Pinnacles National Monument ist durch wilde Steinformationen vulkanischen Ursprungs geprägt und gilt als Schutzgebiet für diverse Tierarten von denen wir während unseres Aufenthalts einige zu Gesicht bekamen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders aufdringlich und sowohl an unserem Proviant als auch am Müll interessiert waren die Waschbären. Mit Licht und Lärm ließen sich die Räuber vertreiben, allerding schauten sie immer mal wieder vorbei. Die Mücken hingegen waren hartnäckiger, sie hatten es auf mein Blut abgesehen, wodurch meine Mitreisenden relativ verschont blieben. Jens machte die Bekannschaft einer Schlange, die vor ihn auf den Weg sprang, einige Rehe huschten durch die Büsche, die Salamander waren nicht am wandern sondern sie sonnten sich und abends kreisten die Fledermäuse um den VW Bus. Es hatte einen gewissen Wildparkcharakter, es fehlten eigentlich nur die Ziegen und Futterautomaten.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz extremer Temperaturen von über 100 Grad (naja, 100 Grad Fahrenheit, so um die 38 Grad Celsius) begaben wir uns auf Wanderschaft oder auf einen &quot;hike&quot; wie es hier so schön heißt. Am ersten Tag &quot;hikten&quot; wir entlang des wilden Vulkangesteins und tiefen Schluchten bis zu einem Wasserreservoir in dem Schlangen neugierig ihre Köpfe aus dem Wasser steckten. Der Rundweg war abwechslungsreich und streckenweise boten Bäume und Felswände Schutz vor der glühenden Sonne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;pinnacle_rocks&quot; width=&quot;267&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/buspiraten/images/pinnacle_rocks.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere nächste Wanderung erwies sich wesentlich länger und schattenloser. Dafür führte sie zu einer Höhle, die sich durch herabgefallene Felsen gebildet hatte. Die Höhle war stockduster und angenehm kühl. Mit Taschenlampe bewaffnet kletterten wir über und unter den Steinbrocken durch die Dunkelheit. Die Aussicht auf den Rückweg zurück durch Staub und Hitze war nicht so verlockend, so dass wir Pläne für ein Leben als Höhlenmenschen schmiedeten. Die Klimaanlage war schließlich schon eingebaut und Wasser gab es auch ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... aber irgendwie sind wir am Sonntag Abend dann doch wieder in Santa Clara gelandet.</description>
    <dc:creator>La Pirata</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 La Pirata</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-21T18:27:00Z</dc:date>
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